Die Tasche oder der Koffer schützt die Gitarre vor Beschädigungen beim Transport aber auch vor
großen Temperaturschwankungen Bei Softcases auf gute Polsterung achten.
Der Gitarrengurt ist vor allem für die ganzen Gitarristen die beim spielen gerne stehen ein wichtiges
Utensil. Hier sollte man darauf achten, daß der Gurt bequem zu tragen ist und sicher in den Gurtknöpfen an
der Gitarre sitzt.
Das Stimmgerät oder die Stimmgabel, ein absolutes Muss für jeden Gitarristen, hier wird unterschieden
zwischen normalen Stimmgeräte EADGHE oder Chromatischen, bei denen auch die Halbtöne abgegeben werden.
Es tuts auch eine Stimmgabel, die setzt allerdings ein gutes Gehör vorraus.
Das Gitarrenkabel ist natürlich nur für die ganzen "Stromgitarristen" notwendig. Besitzer von Klassik- Akustikgitarren brauchen natürlich kein Kabel. Beim Kabel sollte man auf vernünftige Verarbeitung achten,
denn das macht sich immer bezahlt. Ein gutes Kabel hat auch gute Stecker ist Trittfest und auch die Lötstellen sind professionell.
Das Metronom ist vor allem für Anfänger ein wichtiges Utensil. Es hilft einem im Takt zu spielen. Die Rhythmik
ist ein oft vernachlässigtes Element der Musik. Das Metronom beherrscht verschiedene Taktarten und Geschwindigkeiten die dem Gitarristen helfen, seine Rhythmik zu verbessern.
Der Kapodaster auch Kapo genannt ist die dritte Hand für den Gitarristen. Wer schon mal ein fünf Minuten Song in der sechsten Lage ausschließlich im Barre´ gegriffen hat und das auch noch mit einer schlecht eingestellten
Akustik-Gitarre, der kann ein Lied davon singen, was ein Kapodaster wert ist. Der Kapodaster ersetzt den Zeigefinger der linken Greifhand. So können die Akkorde gespielt werden wie die Grundakkorde, allerdings müssen
die Akkorde transponiert werden.

Saiten können reißen, vor allem das hohe E, also die dünnste Saite und prompt wäre der Spass vorbei. Erfahrene
Gitarristen haben aus genau diesem Grund immer Reservesaiten dabei. Ein Satz Saiten sollte auch nicht allzu lang
gespielt werden, da durch äußere Einflüsse und Handschweiß der gute Klang schnell dahin ist. Bei Saiten die richtige Stärke im richtigen Material zu finden ist gar nicht so einfach. Um hier seinen Favoriten zu entdecken erfordert eine ganze Menge Testarbeit. Hat man mal die richtige Saite entdeckt sollte man sich mit ein paar Sätzen eindecken.
Die Saitenkurbel, ermöglicht ein schnelles aufziehen der Saiten. Vor allem die hohen Saiten brauchen etliche
Umdrehungen beim aufziehen der Saite, das geht dann schon mal auf die Handgelenke. Wer die Saiten öfters wechselt, der schätzt auch die Saitenkurbel.
Der Gitarrenständer wird oft in seiner Wichtigkeit unterschätzt. Eine Gitarre, nur einfach an die Wand gelehnt ist "RUCKZUCK" umgefallen. Wenn man dann anschließend beim Gitarrenbauer neue Mechaniken einbauen lassen muß, hat man sogar noch Glück gehabt, denn der Schaden könnte noch größer sein. Also Gitarrenständer sind der richtige Aufbewahrungsort für Gitarren zu Hause und im Proberaum.
Notenständer sorgen für die richtige Haltung beim spielen. Auf der Bühne allerdings geben sie kein besonders schönes Bild ab. Wichtig: Die Auflagefläche für Noten muß tief genug sein, sonst fallen die Noten oder das Notenbuch immer wieder runter.
Die Plektren oder das Plektrum ist ein kleines Kunststoffblättchen, das man zwischen Zeigefinger und Daumen der
rechten Hand hält, um die Saiten anzuschlagen. Im Prinzip sind Plektren künstliche Fingernägel.
Schrauben & Co:
Natürlich kann man seine Gitarre individuell umbauen oder auch verbessern: Hierzu gibt es jede Menge Zubehör: Pickups, Mechaniken, Brücken, Stege, Schlagbretter (Pickguard), Potiknöpfe, Hälse, Schrauben usw. Um auf alle diese Dinge einzugehen reicht hier der Platz leider nicht aus.